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Die Entwicklung von Aktion Rauchfrei |
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Ein
rauchender Arzt wurde von seinem Sohn mit
verschiedenen Hilfsangeboten beschenkt. |
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Einer
Audio CD gegen Nikotinsucht (A), Nikotinersatzmittel
(B) sowie einem Gutschein für einen |
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Nichtraucherkurs im Wert von 70 Euro (C). |
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Der
Dialog zwischen Vater und Sohn führte zu einem
eigenen innovativen strukturierten Konzept, das die
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Einzelkomponenten A +B+C strategisch sinnvoll bündelte.
Die Bündelung der Kräfte erhöht die
Erfolgswahrscheinlichkeit |
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enorm. |
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Vergleichen Sie die Situation eines Rauchentzuges
mit der Situation eines Dammes unter Flut: Der Wille
gleicht dem |
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Damm,
der Suchtdruck gleicht der Flut. Wenn ein Damm zu
brechen droht, verstärken Helfer den Damm an den |
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Schwachstellen. |
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Ein Damm
kann auf verschiedene Arten geschützt werden. Es
gibt unterschiedliche Möglichkeiten zur Verstärkung
des |
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Dammes.
Die Senkung des Flutpegels schützt den Damm
ebenfalls. Ein Raucher sollte einen Rückfall niemals
als |
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Niederlage sehen, sondern als Information, dass der
Wille (Damm) vor der nächsten Flut (dem nächsten
Entzug) besser |
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geschützt werden muss. |
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Die
Audio-CD (A) sowie die Nichtraucherschulung (B)
verstärken den Willen. Antiknikotinsuchtmittel (C)
senken den |
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Suchtdruck. |
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Schon
die Römer wussten, ein Einzelstab ist leichter zu
brechen als ein Bündel. Analog gilt das auch für
Ihren Willen. |
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Deswegen
werden Einzelkomponenten in einer sinnvollen
Kombination strategisch gebündelt. |
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Beim
Fußball wollen beide Mannschaften siegen. Die
Mannschaft „Suchtdruck“ spielt gegen die Mannschaft
„Wille |
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Nichtraucher zu werden.“ Den Sieg muss sich die
Mannschaft „Wille Nichtraucher zu werden“
erarbeiten. Wenn dem |
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Mittelstürmer ein Torangriff nicht gelingt, versucht
er es, das nächste Mal besser zu machen. |
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Diese
eigene Philosophie ebenso die Erkenntnis des Wertes
und der Wirksamkeit dieser innovativen ABC- |
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Kombinationsstrategie führte zur Gründung von
Aktion Rauchfrei. |
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Die
zunächst vorliegende gekaufte Audio-CD fand der Arzt
nicht so gut: Schon das Vermitteln des Eindruckes,
Hypnose |
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würde
den hörenden Raucher automatisch zum Nichtraucher
machen, störte ihn. |
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Das
Ziel, rauchfrei zu werden muss sich der Raucher
erarbeiten, nur wirksame Hilfen sind möglich. |
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Die
Entwicklung einer eigenen Audio-CD wurde zum ersten Vater-Sohn-Projekt. |
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Die
Motivation zum Beginn eines Rauchentzuges, den Beginn leichter zu machen,
sowie |
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die
Gefahr eines Rückfalles zu mindern, sind die Ziele
dieser Audio-CD. Mehr sollte eine Audio-CD nicht
versprechen. |
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Unterstützung von fachkompetenten Freunden nahmen
wir ebenso dankbar an wie die wohlwollenden Hilfen
von |
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renommierten Experten aus Psychologie und
Hirnforschung. Es entstand eine eigene Audio-CD „Rauchfrei durch |
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medizinische Hypnose.“ |
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Ein Experte mit Weltruf
gab Tipps zum Inhalt und besprach diese Audio-CD. Er
sah deren Ziel, den Willen zur |
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Rauchfreiheit zu stärken, als
positiv an. |
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Deswegen
half er kollegial. Diese Audio-CD war über Apotheken
erhältlich. Diese alte CD wird jetzt von der neuen Audio- |
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CD
„Rauchfrei ist das Ziel“ abgelöst. Mehr durch
Mausklick Audio-CD. |
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Wie
entstand das strukturierte Gruppenschulungsprogramm? |
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Bei der
Suche nach einer Schulungsgelegenheit konnte der
inzwischen rauchfreie Arzt keinerlei flächendeckende
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Versorgung erkennen. Die Kollegen, die er fragte,
gaben weder Schulungen noch wussten sie genaueres.
Er suchte |
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vergeblich nach einer flächendeckenden Versorgung
durch Schulungen. |
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Warum
gibt es keine flächendeckende Versorgung? |
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Wie kann
eine volkswirtschaftlich relevante Zahl an Rauchern
erfasst werden? |
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Wer
kennt die meisten Raucher persönlich und könnte sie
motivieren? |
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Das
Praxisteam des niedergelassenen Arztes weiß, welche
seiner Patienten rauchen. Pro Praxis könnten circa
100 |
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Patienten zu Schulungen motivierbar sein. Schon nach
einem Aktionsjahr Schulungstätigkeit wäre die
Mehrzahl der |
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Patienten dann schon geschult und sehr viele davon
rauchfrei. Ein zweites finanzielles Standbein kann
die |
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Raucherschulung für eine Praxis also nicht sein.
Gebührenpflichtiges Franchising sowie zeitaufwendige
und teure |
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Fortbildungen schrecken eher ab. |
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Um das
Ziel Flächendeckung zu erreichen, müssten also daher
sehr viele niedergelassene Ärzte zu |
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Gruppenschulungen motiviert werden können. |
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Was
würde ein Schulungsprogramm für die niedergelassenen
Ärzte attraktiv machen? |
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Der
zeitliche Aufwand müsste in den Praxisalltag
integrierbar sein. Eine effiziente Aufteilung des
Gesamtaufwands |
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zwischen
schulendem Arzt und schulender Arzthelferin sollte
gegeben sein. Der Schulungsaufbau und
Schulungsablauf |
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sollte
äußerst klar strukturiert sein. Dadurch würde die
Anwendung praktikabler. Ein kalkulierbares Risiko
der Kosten- |
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Nutzenrelation muss erkennbar sein. Die zu
erwartende Erfolgsquote sollte relativ hoch sein. |
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Auf die
Möglichkeit der Erstattung durch Krankenkassen wird
bewusst verzichtet. Zwar erfüllt das Seminar die
Vorgaben |
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zur
Förderung weitgehend. Aber eine Blockschulung wäre
dann nicht mehr möglich. |
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Unter
diesen Aspekten entwickelte sich ein strukturiertes
Gruppenschulungsprogramm zunächst für die Testphase.
Es |
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verbesserte sich im Laufe der Zeit unter Mithilfe
von Kollegen bis zur jetzigen Form. |
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Aktion
Rauchfrei hat die Absicht, Ihnen dieses
Gruppenschulungsprogramm vorzustellen und würde sich
freuen, wenn |
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Sie es
einfach ausprobieren würden. |
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Gerade
die ABC-Kombinationsstrategie der Aktion Rauchfrei
lässt hohe Erfolgsquoten erwarten. |
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Mehr
hierzu unter Mausklick Gruppenschulungsprogramm. |
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Alle
Rechte bei Aktion Rauchfrei, Am Hopfengarten 12,
88273 Fronreute,
HRA 721024/Amtsgericht 89073 Ulm |