sanfte Stärkung des Willens  
 
  Ein Leben ohne das Rauchen, ist was wir alle brauchen!  

 

 
Rauchen gefährdet die Gesundheit
 
   
  Präsentation des Schulungsprogrammes
   
  Zielgruppe der Präsentation des Schulungsprogrammes sind Ärzte.
  Wie kann eine volkswirtschaftlich relevante Zahl von Rauchern zu Nichtrauchern gemacht werden?
   
  Nach Meinung von Aktion Rauchfrei kann diese Leistung am ehesten durch ein Netz niedergelassener Ärzte
  erbracht werden.
   
  Wer kennt die meisten Raucher persönlich und könnte sie motivieren?
   
  Das Praxisteam des niedergelassenen Arztes weiß meist, welche seiner Patienten rauchen. Pro Praxis könnten
  circa 100 Patienten zu Schulungen motivierbar sein. Schon nach einem Aktionsjahr Schulungstätigkeit wäre die
  Mehrzahl der Patienten dann schon geschult und sehr viele davon rauchfrei.
   

 

Ein zweites finanzielles Standbein kann die Raucherschulung für eine Praxis aber nicht sein. Gebührenpflichtiges
  Franchising sowie zeitaufwendige und teure Fortbildungen schrecken daher eher ab.
   
  Um das Ziel Flächendeckung zu erreichen, müssten also daher sehr viele niedergelassene Ärzte zu
  Gruppenschulungen motiviert werden können. Bisher ist es nicht gelungen, die niedergelassenen Ärzte mit einem
  praktikablen Schulungsprogramm zu begeistern. 
   
  Was würde ein Schulungsprogramm für die niedergelassenen Ärzte attraktiv machen?
   
  Der zeitliche Aufwand müsste in den Praxisalltag integrierbar sein. Eine effiziente Aufteilung des Gesamtaufwands
  zwischen schulendem Arzt und schulender Arzthelferin sollte gegeben sein. Ähnlich wie bei DMP-Schulungen. Es
  müsste z. B. an einem Mittwoch, nach Ende der Sprechstunde, erbracht werden können bzw. an einem Samstag.
   
  Der Schulungsaufbau und Schulungsablauf sollte äußerst klar strukturiert sein. Dadurch würde die Anwendung
  praktikabler. Ein kalkulierbares Risiko der Kosten-Nutzenrelation müsste erkennbar sein. Die zu erwartende
  Erfolgsquote sollte relativ hoch sein.
   
  Was würde den niedergelassenen Arzt eher abschrecken?
   
  Ein gebührenpflichtiges Franchising sowie zeitaufwendige und teure Fortbildungen. Die Aufnahme in ein DMP-
 

Programm oder gar ins Regelleistungsvolumen.

   
  Präsentation
   
  Aktion Rauchfrei hat mit ihrem bewährten Team ein strukturiertes Gruppenschulungsprogramm gegen Nikotinsucht
  entwickelt und versucht dieses den Bedürfnissen eines niedergelassenen Arztes anzupassen. Aktion Rauchfrei hat
  die Absicht, Ihnen dieses Gruppenschulungsprogramm vorzustellen, das aus der Praxis kommt und für die Praxis
  gemacht ist. Dieses Schulungsprogramm wird als Seminar in Blockform angeboten.
   
  Das Schulungsprogramm befindet sich auf einer Daten-CD: Diese enthält eine Powerpoint-Präsentation, ein
  Trainerhandbuch sowie Kursteilnehmerunterlagen. Achten Sie darauf, diese in Schwarz-weiß auszudrucken.
   
  Die Basen des Seminars sind die kognitive Verhaltenstherapie mit Psychoedukation in einer auf das
  Ziel Rauchsuchtfrei modifizierten Form. Schwerpunkte sind die Kognition und Psychoedukation,
  sowie eine innovative Kombinationsstrategie dreier verschiedener Hilfen ( A+B+C ).
  Gerade die ABC der Aktion Rauchfrei lässt hohe Erfolgsquoten erwarten.
   
  Die Gruppengröße von bis zu zehn Patienten pro Seminar ist möglich.
   
  Die Dauer des Seminars beträgt je nach Übung circa zwei bis drei Stunden.
   
  Das Seminar teilen sich der schulende Arzt und die schulende Arzthelferin zeitlich auf.
   
  Was kann dieses Seminar nicht?
   
  Dieses Seminar hat nicht zum Ziel, häufige Probleme wie ungelöste Konflikte in Partnerschaft oder Beruf zu lösen.
  Gleiches gilt für Schwellenkrisen, Ängste, Trauer und Verlust.
  Es kann nicht versprechen, dass der Nikotinentzug immer gelingt oder gar leicht wird. Dieser Erfolg muss erarbeit
  werden.
   
  Was kann dieses Seminar?
   
  Ziel dieses Gruppenschulungsprogrammes ist die Willensstärkung, indem irrationale Vorstellungen zur Rauchsucht
  korrigiert werden und ins konkrete Verhalten transferiert werden. Die Patienten werden zum besseren Umgang mit der
  Sucht geschult. Innovativ ist die ABC-Kombinationsstrategie, die weitere wesentliche Hilfen gibt.
   
  Diese Seminar ist eine Ergänzung zu bestehenden Igelleistungen, oder ein idealer einstieg in Igelleistungen.
  Wichtig ist die Sitzordnung. Sitzen Sie bei der Präsentation des Schulungsprogramme in der Mitte eines Halbkreises
  den Sie mit Ihren Patienten bilden.
  Sie schauen in die selbe Richtung wie Ihre Patienten. So können Sie als Seminarleiter (in) gleichzeitig den
  Labtopbildschirm als auch die Projektion durch den Beamer betrachten, sowie Blickkontakt mit Ihren Patienten
  halten.
   
  Kalkulation
   
  Wie viele Patienten möchten Sie in einem Jahr schulen?
   
  Wie viele Schulungen pro Jahr sind Ihnen zumutbar?
   
  Wie groß soll die Schulungsgruppe sein? Beispiele: Minimum vier Gruppenmitglieder ? Maximum zwölf
  Gruppenmitglieder?
   
  Wie motivieren Sie Ihre Patienten? Über Ihr Praxisteam ?
   
  Wie motivieren Sie Ihr Praxisteam? Über ein Prämiensystem?
   
  Einige Fragen und Tipps
   
  Das Schulungsdatum ist bekannt, der Patient will sich verbindlich anmelden. Verwalten Sie die Anmeldeliste digital für
  das ganze Praxisteam zugänglich?
   
  Entweder ist das Schulungsdatum nicht bekannt oder der Patient kann zurzeit nicht. Wie verwalten Sie die
  Interessentenliste? Hat das gesamte Praxisteam Zugang hierauf?
   
  Ist es sinnvoll, die Auswahl des Antinikotinsuchtmittels sowie dessen Anwendungsplan in die Sprechstunde zu
  verlagern? Oder erstellen Sie einen Vordruck, durch den die Beratung während der Schulung zeitlich gut erbracht
  werden kann?
   
  Auf die Möglichkeit der Erstattung durch Krankenkassen wird bewusst verzichtet. Zwar erfüllt das Seminar die
  Vorgaben zur Erstattung weitgehend. Aber eine Blockschulung wäre dann nicht mehr möglich. Lieber ein großer
  Blocktermin als viele kleine, das ist praktikabler. Die Aufteilung der Schulungsabschnitte zwischen Arzt und
  Arzthelferin wäre dann wahrscheinlich auch nicht mehr gegeben.
   
  Warum macht kollegiale Zusammenarbeit einen Sinn?
   
  Warum macht kollegialer Umgang miteinander einen Sinn, z. B. wenn Sie erklären, warum ein rauchender Kollege
  durchaus ein sehr guter Trainer sein kann, was ja stimmt.
   
  Was machen Sie, wenn Sie z. B. nach einem Jahr fast alle Ihrer rauchenden Patienten geschult haben? Bekommen
  Sie dann überhaupt noch monatlich zehn Schulungsteilnehmer zusammen?
   
  Je vier Schulungsteilnehmer aus drei verschiedenen Praxen ergeben eine Gruppe von zwölf Schulungsteilnehmern.
   
  Zur Überprüfung von Reliabilität, Validität und Objektivität einer Methode ist kollegialer Austausch sehr gut geeignet.
  Die Selbsthilfegruppe der Aktion Rauchfrei eignet sich für eine Erfolgskontrolle der Schulungen.
   
  ABC-Kombinatiosstrategie
   
  Vergleichen Sie die Situation eines Rauchentzuges mit der Situation eines Dammes unter Flut: Der Wille gleicht dem
  Damm, der Suchtdruck gleicht der Flut. Wenn ein Damm zu brechen droht, verstärken Helfer den Damm an den
  Schwachstellen. Ein Damm kann auf verschiedene Arten geschützt werden. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten
  zur Verstärkung des Dammes. Die Senkung des Flutpegels schützt den Damm ebenfalls. Ein Raucher sollte einen
  Rückfall niemals als Niederlage sehen, sondern als Information, dass der Wille (Damm) vor der nächsten Flut (dem
  nächsten Entzug) besser geschützt werden muss.
   
  Die Audio-CD (A) sowie die Nichtraucherschulung (B) verstärken den Willen, Antiknikotinsuchtmittel (C) senken den
  Suchtdruck. Diese sinnvolle Kombination lässt hohe Erfolgsquoten erwarten. Hierzu ist das breite Spektrum der
  niedergelassenen Arztpraxis notwendig. Die Informationen zu dieser Audio-CD erhalten Sie per Mausklick.
   
  Schon die Römer wussten, ein Einzelstab ist leichter zu brechen als ein Bündel. Analog gilt das auch für Ihren Willen.
  Deswegen werden Einzelkomponenten in einer sinnvollen Kombination ( A+B+C ) strategisch gebündelt.
   
  Beim Fußball wollen beide Mannschaften siegen. Die Mannschaft „Suchtdruck“ spielt gegen die Mannschaft „Wille
  Nichtraucher zu werden.“ Den Sieg muss sich die Mannschaft „Wille Nichtraucher zu werden“ erarbeiten. Wenn dem
  Mittelstürmer ein Torangriff nicht gelingt, versucht er es, das nächste Mal besser zu machen. Eine gute Strategie
  hebt die Erfolgszuversicht und die Mannschaftsmoral.
   
  Dieses Schulungsprogramm ist ausschließlich für Ärzte gedacht. Es ist von Ärzten für Ärzte entwickelt. 
  Die Entwicklung verschlang annähernd tausend Arbeitsstunden.
   
  Aktion Rauchfrei würde sich freuen, wenn Ihr Praxisteam dieses strukturierte Gruppenschulungsprogramm nutzen
  würde, das sich eventuell mit Ihrer Hilfe weiterentwickeln wird.
  Formbarkeit ist gegeben. Bringen Sie Ihre Ideen ein.
 

                              

 Alle Rechte bei Aktion Rauchfrei, Am Hopfengarten 12,

88273 Fronreute, HRA 721024/Amtsgericht 89073 Ulm.

 

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